Kontrolle der Wasserpumpe

Von Montag auf Dienstag lief die Pumpe die ganze Nacht, um ihre Kapazitäten zu testen. Obwohl sie insgesamt nun über 24 Stunden durchlief, hat dies dem Wasseraustritt keinen Abbruch getan. Das ist ein gutes Zeichen für uns und das bevorstehende Projekt!
Mittlerweile ist die Pumpe wieder in ihrem Ausgangszustand.

Untersuchungen zur Wasserversorgung

Seit heute Nachmittag ist ein kleines ForscherInnen-Team in Uhola, um die Wasserqualität und Kapazität der bestehenden manuellen Pumpe und der Rohre zu testen. Dies wird noch vsl. bis Mittwoch andauern. Diese Tests werden unternommen im Rahmen unseres neuen, bevorstehenden Projektes, mit den wir für eine effizientere Wasserversorgung Uholas und den umliegenden Orten sorgen wollen.

Grüße aus der neuen Küche

Nachdem die Materialien richtig austrocknen konnten, kocht unsere liebe Schulköchin „Auntie Jen“ mittlerweile in der neuen Küche mit Herd, neuer Küchenausstattung und Kamin. Wir freuen uns, dass sie sich freut und Grüße aus Uhola sendet! 🙂

UVF in der Zeitung

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung / HAZ hat einmal mehr einen motivierenden Bericht über Uhola, uns und unser Engagement vor Ort veröffentlicht. Herzlichen Dank! 😊 Hier kommt ihr zum Artikel.
Fragen und Anregungen zu unserem neuen Projekt könnt ihr uns auch gern jederzeit per E-Mail schreiben.

Aus Fehlern lernt man

Leider wurden die Tomatenpflanzen, die so leckere Tomaten gegeben haben, wahrscheinlich von der sog. Krautfäule erwischt. Das war wohl etwas zu viel Regen von oben auf die Blätter. In Zukunft sollte der Tomatenanbau also überdacht werden. Aber aus Fehlern lernt man bekanntlich ja!
Die befallenen Pflanzen wurden bereits entfernt und durch den etwas resistenteren Grünkohl ersetzt.

Landwirtschaft: Afrikas junge Farmer

Ein hoffnungsvoller Bericht, mit dessen Spirit wir motiviert in die neue Woche starten so etwas in Zukunft auch für Bewohner Uholas zu ermöglichen: „Die Rede ist von gut ausgebildeten jungen Leuten, die die Landwirtschaft professionalisieren. Sie nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und können entscheidende Impulse zur eigenständigen Entwicklung des Kontinents beitragen. Denn diese Menschen haben eine Alternative gefunden zu dem, was in weiten Teilen Afrikas als Naturgesetz gilt: ‚Wenn junge Leute eine Zukunft haben wollen, müssen sie in die Städte gehen, wo die Jobs sind.‘ Dass das nicht geht, ist zwar offensichtlich. […] Trotzdem folgen immer noch die Allermeisten diesem Ruf.“

Klickt hier, um den vollständigen Artikel zu lesen. Dort könnt ihr euch ein kostenfreies Probeabo für „Christ in der Gegenwart“ beschaffen. Viel Spaß beim Lesen!

Kwaheri Lisa!

„Kwaheri“ bedeutet „Auf Wiedersehen“: Lisa ist nach 3 Monaten Kenia (und davon gut 2 Monate in Uhola) wieder wohlbehalten und voller Eindrücke in Deutschland angekommen. Zuvor hat sie sich gebührend von den Schüler- und Lehrer*innen der U.P.S. verabschiedet. Vielen Dank für dein Interesse, Engagement, deine Offenheit und Kreativität vor Ort, liebe Lisa!